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Malmsturm – Die Fragmente: Gasthaus „Götterhand“

Schriften aus dem Norden …ich lege euch daher eine Zeichnung des besagten Monuments bei. Nutzt diese bitte, um bei eurer nächsten Reise nach Manto zu überprüfen, ob Umfang, Stil und Material dem der alten verwitterten Hafenmauer und ihrer noch erhaltenen Verzierungen, oder gar einigen der tief im Hafenbecken versunkenen Trümmerstücke entsprechen…  Aus einem Brieffetzen, der neben einer Skizze von Gasthaus Götterhand in der Satteltasche eines toten vigirischen Reiters gefunden wurde, welcher anscheinend von seinem Mörder mit einer einzigen Hand erwürgt worden war.     Wer...

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Malmsturm – Eure Wünsche

Im Tanelorn fragen wir nach Euren Wünschen zur kommenden neuen Edition. Wenn ihr Eure Meinung kundtun wollt...

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Malmsturm – Die Fragmente: Die Nebel von Tulmanrae

Stimmen aus der Waismark „Es sind nicht diese seltsamen Auswüchse oder Dornen auf der Schale, welche mich an diesen merkwürdigen Muscheln stören. Ich gebe auch gern zu, dass diese enormen Exemplare jeweils einen Batzen Fleisch liefern, der in Menge und Geschmack erfreulich an ein komplettes saftiges Spanferkel erinnert, aber trotzdem: Wenn ich dir wirklich mehr von diesen Dingern heranschaffen soll, dann musst du den Preis verdoppeln! Warum? Na, weil mir dieses Hafendorf nicht geheuer ist – vor allem nicht, das Gebiet, aus dem die Muscheln stammen. Bei meinem jüngsten Besuch unternahm...

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FateCore & Malmsturm

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Eigentlich wollte ich unser kommendes Produkt ankündigen. Mach ich auch – inklusive einem aber. Lang haben wir ein Geheimnis um den nächsten Band von Malmsturm gemacht. Es wird Zeit, mal endlich Klartext zu reden: Ursprünglich sollte nach dem Regelwerk zu Malmsturm und dem Weltenband Schluss sein. Ursprünglich. Da wir aber zu viele Flausen im Kopf haben, kommt nun doch noch so einiges. Die Ideen zu Malmsturm wurzeln bekanntlich im Metal (man schaue etwa auf die Lebensart der Thraskiten oder Pandharen, ebenso wie auf vereinzelte Schauplätze,...

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Malmsturm – Die Fragmente: Die Abtei der Grünen Dame

„Ich sag´s Euch – da MUSS Gold sein. Haufenweise. Das geht doch gar nicht anders. Ich meine, die schaffen bei ihren komischen Volksfesten ja nicht nur Gemüse und Zeug nach drüben zur Insel, sondern immer auch Münzen. Hat Ulgerich mir erzählt, und der muss es wissen. Warum Ehndahl damals nichts gefunden haben soll? Keine Ahnung – aber die sollen da ja auch nur drei Stunden gesucht haben. Ich finde, die Sache lohnt sich. Und wer weiß, ob diese Äbtissin überhaupt noch lebt. Die muss inzwischen steinalt sein.“ Schatzsucher Nolvring Schlitznase in einem Gasthaus nahe Andinas. Kurz...

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Malmsturm – Die Fragmente: Die Trauernden – der Kult der Tränen

Stimmen der Waismark „Ihr könnt sagen, was ihr wollt: Heilig hin oder her. Niemand ist mir geheuer, der mitten im Sommer den ganzen Mittag über in der Sonne stehen und dabei ununterbrochen Tränen vergießen kann! Selbst ihr sogenannter Anführer hat in der gesamten Zeit nicht einen Schluck getrunken, obwohl ihm die Dorffrauen immer wieder etwas angeboten haben – kein Wasser, kein Wein, kein Bier, keine Milch, nichts! Vielleicht glauben die einfältigen Bauern in manchen Gegenden ja, dass es ihnen besser ergeht, seit diese Heulbojen und Klageweiber in ihren Dörfern waren, aber mir bleiben...

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Malmsturm – Die Fragmente: Die Male der Gerechten

Schriften des Nordens Auch jenseits der verklärenden Legenden und Sagen ergibt sich für das Bhaltarische Reich – zumindest in seinen Anfängen – ein außerordentlich stabiles Bild von Verlässlichkeit und gegenseitigem Respekt der Bürger. Bis heute sind jedoch kaum nennenswerte Texte zur allgemeinen Gesetzgebung dieser Zeit erhalten geblieben, was zu solchen Auswüchsen wie Holgbards These von der „Anarchie der Aufrechten“ geführt hat. Ich glaube jedoch im weiteren Verlauf dieser Abhandlung zeigen zu können, dass es gewisse etablierte Methoden zur Einhaltung von Recht und Ordnung...

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Malmsturm – Die Fragmente: Die Sandgleiter des Imperiums

Schon seit Urzeiten bewundern die einfachen Leute die vielen sonderbaren Vehikel der Technosophen, die ihre Meister mit irrwitzigen Geschwindigkeiten von Ort zu Ort tragen. Eine Chance, jemals selbst mit so etwas zu fahren, hat man aber nur, wenn man selbst ein Technosoph ist. Findige Geister deshalb haben unlängst einen pferdelosen Wagen erfunden, der auch ohne komplexe Maschinerien wie von alleine fährt – den weit verbreiteten Sandgleiter. Wozu Motoren und magische Glyphen, wenn leichte Metallrohre, ein wenig Draht und ein Segel es auch tun? Sandgleiter bestehen aus einer länglichen Kanzel...

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Malmsturm – Die Fragmente: Fünf Schätze – Der Erstgeborene

Schriften des Imperiums …halte ich es für möglich, dass es sich bei der berüchtigten Faust des Gesandten um nichts anderes als die sagenumwobene Waffe Atmanastra („Geisthammer“ in der Übersetzung von Huluth Vyalled), also einen der Fünf Schätze von Narika handelt! Damit befände sich wenigstens einer der Fünf, welche bisher in den meisten Theorien auf den Sklaveninseln des Südens oder in der eisigen Ödnis des Nordens verortet wurden,  innerhalb imperialer Grenzen und somit zumindest prinzipiell in unmittelbarer Reichweite! Es gelang mir sogar, einige Kopien von alten Schriften...

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Malmsturm – Die Fragmente: Das Narbenland – Mondsiegel und Hartwege

Stimmen aus dem Norden „…wir verkrochen uns vor dem Unwetter im Schatten eines riesigen Findlings – da sah ich, wie alle Blitze hinter derselben nahen Anhöhe einschlugen! Ich muss besoffen gewesen sein, denn ich kletterte auf einmal wirklich auf diesen Fels, um sehen zu können, wo genau die Blitze runterkamen – was mir leider auch gelang: hinter der Anhöhe standen sieben große Gestalten in hellen Kapuzenumhängen um eine schwarze Scheibe mit glühenden Inschriften herum! Hinter den Gestalten schossen die Blitze in den Boden, doch da – ich schwöre es – hob eine ihr Haupt und schaute...

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