Das Drumherum

Allgemeine News rund um Malmsturm

Du öffnest eine Tür … #23

… in einem stählernen Schiffswrack, das aus einer riesigen Sanddüne im Imperium ragt: Vor dir erstreckt sich ein fast leerer Laderaum. In dessen Mitte liegt eine metallische Kiste, groß genug für ein kleines Boot oder eine Kutsche. Die Rückseite der Kiste ist offen, wie aufgeplatzt. Am Ende des Laderaums liegt das Skelett einer unbekannten Kreatur mit gewaltigen Zähnen und Klauen. Ihr Genick wurde gebrochen.

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Du öffnest eine Tür … #22

… in einer Eiswand am Fuße der Hochebene von Khor: Vor dir erstreckt sich eine gewaltige Halle aus massivem Eis. Mitten unter dem hohen blauschimmernden Dom des Deckengewölbes ruht eine eisverkrustete pelzige Kreatur von der Größe einer kleinen Burg. Schmelzwasser glitzert am Boden der Halle.

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Du öffnest eine Tür … #21

… in einem Kerker unter Lyonnas: Vor dir liegt eine unbelegte Kerkerzelle. In ihrer Mitte steht ein großer Holztisch, auf dem ein ungeheuer detailliertes Modell der gesamten Waismark westlich des Slyddersees aufgebaut wurde.

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Du öffnest eine Tür … #20

… in einem halb ausgebrannten Bauernhof im Nifelend: Vor dir liegen die noch warmen verkohlten Überreste einer Schlafkammer. Neben dem völlig verbrannten Haufen, der wohl einmal ein massives Himmelbett war, steht das schwarze Gerippe einer kleinen Wiege. Darin liegt ein völlig unversehrtes nacktes Baby. Als dein Blick auf das Kind fällt, beginnt es zu schreien.

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Du öffnest eine Tür … #19

… in einer Burgruine in den Wäldern der Waismark: Vor dir liegt das staubige, wohl schon seit langem verlassene Atelier eines Malers. Weiße Tücher verhüllen viele Dutzend Bilder an den Wänden und auf diversen Staffeleien. Auf einem Podest in der Mitte des Raums steht ein kugelförmiges Gebilde, das wie ein riesiges schmutziges Goldfischglas erscheint. Etwas bewegt sich darin.

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Du öffnest eine Tür … #18

… am Boden eines ausgetrockneten Brunnenschachtes im Imperium: Der lange Saal dahinter ist über und über von Spinnweben durchzogen. Außerdem erkennst du eine Reihe leiser summender Machina in der Größe von Kutschen oder kleinen Hütten. Am Ende des Saals scheint ein riesiger Tisch voller seltsamer blinkender Lichter zu liegen.

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Du öffnest eine Tür … #17

… unter glühender Mittagssonne, irgendwo in der Wüste Horm, siebenhundert Verst von jeder menschlichen Ansiedlung entfernt. Die Tür steht einfach mitten im Sand. Dahinter: Sternenhimmel. Bunte Nebel. Wirbelnde Galaxien. Planeten über Planeten. Unendlich weit entfernt und doch so nah, als ob du sie greifen könntest. Aus den empyräischen Abgründen ertönt eine Stimme, weder männlich noch weiblich: »Drei ist nicht Achtundzwanzig.« Die Stimme wiederholt das immer und immer wieder. Ihr Echo verliert sich in der Unendlichkeit dunkler Materie.

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Du öffnest eine Tür … #16

… zu einem reichlich geschmückten Festsaal in einem Langhaus in der Arsali. Bier und Met fließen in Strömen. Sackpfeifer und Trommler spielen fröhliche Weisen. Lauter Jubel brandet auf, als du den Saal betrittst. Jeder ist glücklich, dass du die Häuptlingswahl gewonnen hast. Jeder – bis auf die Frau mit dem vergifteten Dolch unter dem Gewand.

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IF #4: Magazin für angewandte Fantastik

Als Genre-Fans wollen wir natürlich auf Aktivitäten im deutschsprachigen Sword&Sorcery-Raum hinweisen. So auch auf den Whitetrain-Verlag. Der Whitetrain ist nach eigener Aussage Verlagszeichen und Aktionsname einer freiflottierenden Gruppe junger Darmstädter Autoren und Illustratoren im Bereich Horror, Fantasy und Science Fiction, nebst regelmäßigen Streifzügen durch die Philosophie. Seit 2010 rollt der Whitetrain als Untergrundbahn, veröffentlicht unter anderem das Fantastikmagazin "IF" und betreibt den Imprint NightTrain. Online versammelt NightTrain fachkundig begeisterte Gespräche...

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Du öffnest eine Tür … #15

… das Heft deines Schwertes fest in der Hand. Hinter der Tür … die Folterkammer. Die schweigenden Knechte bemerken dich noch nicht. Zu beschäftigt sind sie, die gefangenen Knaben zu quälen. Auf Streckbänken, an Prangern und mit glühenden Kohlen. Der Gestank nach Blut, Kot und verbranntem Fleisch ist ekelerregend. Der wahnsinnige Zætor macht sich nicht einmal mehr die Mühe, seinen Opfern eingebildete Verbrechen vorzuwerfen.

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