Die Fragmente

Malmsturm – Die Fragmente: Die weißen Pfade

Etliche Verst östlich von Nhastrand im Gebiet zwischen den Flüssen Gyhorn und Elyw liegen die Jilsenfelder. Eigentlich ein weitgehend unwichtiger Landstrich. Weder die Gegend selbst noch ihre Bewohner sind in irgend einer Weise sonderlich bemerkenswert. Lediglich die sogenannten "Weißen Pfade", die sich über das hügelige Heideland erstrecken, geben den Jilsenfeldern eine besondere Note. Über ein rechteckiges Gebiet mit einer Kantenlänge von zehn und zwanzig Verst erstreckt sich ein verwirrendes Labyrinth dünner, weißer Pfade. Viele von ihnen wirken, als wären sie Trampelpfade, wieder...

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Malmsturm – Die Fragmente: Eldbrynn – legendäre Rüstung des Nordens

Schriften des Nordens …und aus den Tiefen der Leere und der Kälte strömten die Dunklen herbei. Lange hielten die Tore des Abgrunds in der Verbannung, in die sie ihre Niederlage am Beginn der Zeit geführt hatte. Nun war ein Tor gebrochen und mit vielen Beinen und Armen, Augen und Mündern ohne Zahl, schwärmten die Soldaten des schwarzen Eises in die Welt unter Sonne und Mond… Zeilen 23-25 der Eldbrynn-Saga, Übersetzung der Mhanala-Schriftrollen durch Imbrand von Grimwerk     Eine der vielleicht ältesten Sagas des wahrlich nicht an Legenden armen Nordens ist wohl die Geschichte...

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Das Uhrwerk Magazin #1

Es ist soweit der Uhrwerk Verlag hat jüngst die 1. Ausgabe seines Hausmagazins Uhrwerk! herausgegeben. Das E-Zine Uhrwerk! ist ein Mitmach-Magazin. Soll heißen der Verlag lädt ein Szenarien, Artikel, neue Zauber, Waffen, Kreaturen, Feedback zu Büchern, Hausregeln etc. ein zu reichen  und die eigenen Ideen über das Magazin in die Rollenspielszene einfließen zu lassen. Allerdings gibt es auch offizielles Material wie Ausgabe 1 beweißt. Die kommenden Ausgaben werden verschiedene Elemente wie Feuer, Erde, Erz oder Humus als Ober-Thema haben. Diese Ausgabe stand im Zeichen des Wasser und auch...

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Malmsturm – Die Fragmente: Die Gärten des Imperiums

Die wenigen Ausländer, die das Imperium betreten, fragen sich meistens sehr schnell, wie die Bewohner des uralten Riesenreiches es schaffen, ihre gigantischen Metropolen mit einer ausreichenden Menge an Nahrungsmitteln zu versorgen. Das heiße, trockene Klima der weiten imperialen Ödländer sollte ertragreiche Landwirtschaft eigentlich verhindern und die vergleichsweise wenigen Felder entlang der Kanäle und der Küsten dürften kaum ausreichen, den Hunger so vieler Millionen zu stillen. Dieses, für Waismärker oder gar Nordländer so unlösbar scheinende Problem wurde bereits vor Jahrtausenden...

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Malmsturm – Die Fragmente: Die Mondsaat – die Perlen der Grauen Monde

Die finsteren Nächte des Silberneumonds sind in den meisten Regionen der Welt von Malmsturm Schauplatz unheimlicher Legenden und rätselhafter Ereignisse. Während viele davon aber nur von lokaler Bedeutung sind, gibt es aber doch einige Phänomene, welche auf die Existenz gewisser globaler Erscheinungen während dieser Zeiträume schließen lassen. Besonders deutlich wird dies am Beispiel der sogenannten Mondsaat: dies sind in dunklem Violett und Purpur strahlende Sternschnuppen, welche ausschließlich während des Silberneumonds am Nachthimmel zu beobachten sind. Sie tauchen jedoch...

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Malmsturm – Die Fragmente: Das Tal des Zornigen Sängers

  Schriften der Waismark ...berichtete Rumio Gudanes, Magister 3. Grades und Leiter der Expedition, dass sie in diesem Tal Reste von etwas fanden, das sie als primitiven Tagebau einer inzwischen untergegangenen Zivilisation deuteten, welcher nun größtenteils wieder aufgefüllt oder verschüttet worden war. Die weit interessantere "schwarze Wand" sollte eine größere und bessere ausgerüstete Expedition, die wohl noch vor dem nächsten Vollmond im Tal ankommen dürfte, untersuchen. Zu Anmerkungen seines Adjudanten, der in dem Geröll am Boden des Tagebaus Spuren einer planmäßigen Sprengung...

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Malmsturm – Die Fragmente: Der Nagwinter – der Winter im Sommer

Besucher, die es in die Abgeschiedenheit des Nordens verschlagen hat, überrascht es meist nicht sonderlich, dass ihnen die barbarischen Einheimischen stets mit einem gewissen mitleidigen Spott begegnen, wenn sie sich über das raue Klima beschweren oder gar die unbarmherzige Kälte des nordischen Winters mit buchstäblich klappernden Zähnen beklagen. Ein wenig merkwürdig erscheint es einigen jedoch, wenn dann selbst die härtesten Krieger mit fast kindlicher Furcht im Blick vom furchtbaren Unheil des Nagwinters erzählen. Vom Hodmimforst bis zu den Eisfeldern der Khor-Ebene scheinen jeder Mann...

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Malmsturm – Die Fragmente: Das „Herdberg“ Unternehmen – Wettlauf ins Inferno

Schriften des Nordens Haben Hindernisobjekt XXXVII auf zwei Ellen freigelegt. Material: „falscher“ Obsidian wie im unteren Schacht 9. Form: baumstammartig. Anmerkung: Vorarbeiter Draegerd beschreibt es als „verdammt fetten Finger“. Letzte Meldung aus Abschnitt 11 „Rot“, unmittelbar vor Schachteinsturz (aus einem Büro der Liga in Grimwerk gestohlen)   Die vielen hundert Schlote der „Feuerstadt“ Grimwerk bezeugen seit Jahrhunderten den monströsen Hunger der Erzhütten und Schmiedewerkstätten nach scheinbar unbegrenzten Mengen von Kohle, Holz und Brandeis – ein Hunger,...

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Malmsturm – Die Fragmente: Die Jachaniten

Die trisantische Kirche ist bekanntermaßen nicht der monolitische Block als der sie einem ungebildeten Bauern oft erscheinen mag. Es gibt dutzende verschiedener philosophischer Schulen, Orden und Logen innerhalb der Kirche, die den trisantischen Glauben und Ritus aus ihrer ganz eigenen Perspektive betrachten. Im Großen und Ganzen kommen diese Interessengruppen und "Unterorganisationen" vergleichsweise gut miteinander aus. Es gibt die üblichen Intrigen und Streitereien und zuweilen kommt es auch zum einen oder anderen Giftmord, aber generell halten sich die Zwistigkeiten im Rahmen. Schließlich...

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Malmsturm – Die Fragmente: Von Phemeurgen und Schandmäulern – die Kraft des geflüsterten Wortes

Auch wenn sich gemeinhin nur einige Gelehrte, Politiker, Priester und Magier mit Theorien zu den genauen Grundlagen und Gesetzen hinter solchen Phänomenen wie dem Malmsturm, den verschiedenen Formen der Magie oder gar der sogenannten dramatischen Realität befassen: selbst in den entlegensten Regionen der Welt kennen und fürchten die Menschen die ungeheure Macht, welche aus ihren eigenen Wünschen, Träumen, Alpträumen, Ängsten und Ahnungen erwachsen kann. Dies führte nahezu überall zu der Entstehung von Überlieferungen und Traditionen, deren ausdrücklicher Zweck darin liegt, sich vor den schlimmsten...

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